200 Euro für GAMECAST und noch 4800 Euro zu verschenken
Die Begeisterungswelle, die inzwischen über 120 Fans mitgerissen hat, ist ein gutes Beispiel dafür, dass soziale Netzwerke neben unübersichtlichen und daher vieldiskutierten Datenwegen vor allem eines verbinden: Interessen.
Da das Marketingteam von GAMECAST über Facebook, StudiVZ und Co. in nur vier Stunden über 40 Fans dazu anregen konnte, sich für das Projekt einzusetzen, wurde deutlich, dass es heute einfache und schnelle Wege gibt, andere zu unterstützen und Begeisterung zu teilen.
Das Ergebnis: 200 Euro in der Projektkasse und damit ein weiterer Schritt in Richtung Pilotepisode. Doch noch ist nicht sicher, ob GAMECAST tatsächlich diese Unterstützung bekommt. Denn nur, wenn bis Ende Januar insgesamt 11.000 Euro zusammenkommen, erhält das Projekt die finanziellen Mittel,
die es bis dahin über „Startnext“ einzusammeln gilt.
Was steckt hinter „Startnext“?
„Startnext“ ist eine Crowdfunding-Plattform zur Projektfinanzierung und Kulturförderung, die auf dem Prinzip beruht, dass viele einzelne Personen durch einen selbstgewählten, finanziellen Beitrag verschiedene Projekte unterstützen können und im Gegenzug dafür attraktive Dankeschöns erhalten. GAMECAST bietet seinen sogenannten „Supportern“ zum Beispiel einen eigenen Avatar, eine Rolle als virtueller Darsteller in der Pilotepisode oder diese exklusiv auf DVD mit einer Nennung des Supporters im Abspann.
"1000 Euro gegen 1000 Fans"
Doch auch „Startnext“ unterstützt die angemeldeten Projekte. Vor wenigen Wochen startete zum Beispiel die Aktion "1000 Euro gegen 1000 Fans". Jedes Projekt hatte dabei die Chance auf einen Anteil von 1000 Euro, die „Startnext“ allen angemeldeten Projekten mit mindestens 100 Fans in Aussicht stellte. Im Gegenzug mussten allerdings von allen erst einmal 1000 Fans auf die Facebookseite von „Startnext“ geholt werden. Dank regen Interesses war dieses Ziel aber schnell erreicht. Die 100 Fans für GAMECAST zu sammeln, stellte da schon eine größere Hürde dar.
Bis zum 11.November 23.59 Uhr hieß es twittern, posten und kommunizieren. Doch nur wenige Stunden vor Ende hatte bei 40 Fans keiner so richtig daran geglaubt, dass noch 60 weitere folgen würden. Jedoch wurde auch dieses Ziel dank des großen Einsatzes des Marketingteams erreicht. Neben vier weiteren Projekten darf sich GAMECAST daher nun über seinen Anteil vom 1000-Euro-Kuchen freuen.
15 Euro werden den ersten 500 Supportern geschenkt
Aber nicht nur die Plattform selbst zeigt sich spendabel, auch die mit „Startnext“ kooperierende Fidor Bank AG, die den Slogan " Banking mit Freunden" verfolgt, schenkt jedem der ersten 500 Supporter 15 Euro. Die einzigste Bedingung ist dabei die Anmeldung über Startnext. Und diese ist sowieso die Voraussetzung, um Projekte auf „Startnext“ finanziell unterstützen und Dankeschöns erhalten zu können. Die Fidorbank ist dabei ähnlich wie das bekannte „Pay Pal“-Verfahren, mit dem Vorteil, das die Daten nicht an Dritte, wie „ebay“ oder die „Schufa“, weitergeleitet werden.
Mit FidorPay genießen alle Supporter damit die höchste Sicherheit und größte Konfortabilität, um Kultur und Kreativität zu finanzieren. Da es insgesamt schon 180 Supporter gibt, bleiben also noch 320 mal 15 Euro übrig. Insgesamt sind das 4800 Euro, von denen sich auch GAMECAST einen großen Anteil erhofft. Je schneller sie sich anmelden, desto sicherer sind den Supportern 15 Euro und dafür gibt es von GAMECAST die Pilotepisode als exklusive DVD mit unveröffentlichten Special Scenes, Autogrammen der Macher und eine Nennung als Unterstützer im Abspann. Mehr Dankeschöns von GAMECAST, Hinweise zur Anmeldung und weitere Informationen gibt es Hier.
Unterstützen Sie GAMECAST auf „Startnext“ und werden Sie Teil eines einzigartigen Projekts. Es lohnt sich.


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